Wie Berührung hilft: Warum Frauen Wärmflaschen lieben und Männer mehr Tee trinken sollten

Wie Berührung hilft


Zwei Umarmungen täglich senken den Blutdruck! Überraschende Erkenntnisse über die Kraft der Berührung:
Werner Bartens zeigt, so anschaulich wie alltagstauglich, was Medizin und Neurowissenschaft in den letzten Jahren im Bereich der Berührung, der Haptik, der körperlichen und seelischen Gesundung erforscht haben. Berührung ist ein universeller Schlüssel zu den oft verschütteten Gefühlen, die uns antreiben oder behindern. Richtig eingesetzt, eröffnet die Berührung neue Erlebenswelten und lässt jeden Einzelnen erkennen, was für ihn wirklich wichtig ist.
Berührung ist die erste Sprache, die wir sprechen. Wir brauchen Berührungen um zu überleben. Zumindest dann, wenn wir gesund bleiben wollen:
– Leistungssteigerung: Wissenschaftler sind sich einig, dass als angenehm empfundene Berührungen helfen, die Leistung zu steigern. Fußballer und Basketballer sind erfolgreicher, wenn sie sich oft umarmen.
– Warmherzigkeit: Unser soziales Verhalten ist davon abhängig, ob wir auf einem weichen oder harten Stuhl sitzen. Wir sind milder und freundlicher, wenn wir es bequem haben.
– Blutdruck: Eine zärtliche, herzliche Begrüßung durch den Partner senkt den Blutdruck.
– Entwicklung von Säuglingen: Regelmäßige Berührung kräftigt bei Säuglingen und Frühgeborenen die Knochen und beschleunigt die körperliche wie kognitive Entwicklung.

Mit feiner Ironie führt Bartens sein Publikum dann in die Welt der Kuschelpartys, um dann aber gleich mit ganz Handfestem weiterzumachen.“
Der Standard

Jeder zweite Deutsche wünscht sich mehr Berührungen in seinem Leben. Zu Recht, denn sie helfen gegen Stress, Krankheit und machen sogar erfolgreicher. Warum das so ist, verrät der Arzt und Bestseller-Autor Werner Bartens.“
Emotion