Körperglück. Wie gute Gefühle gesund machen

Körperglück

München 2010 (Droemer-Verlag)

Krankheit als Ausdruck seelischen Leids: Tipps zur Förderung der Selbstheilungskräfte“
(DER SPIEGEL)

Herr Dr. Bartens, Sie sind ein gottverdammtes Genie!“
(STERN)

Bartens’ Kernbotschaft heisst: Gute Gefühle machen gesund, schlechte Gefühle machen krank. Und ein Arzt kann sehr viel dazu beitragen, dass sich ein Patient gut fühlt – oder eben auch schlecht, zumal viele Leiden tatsächlich da sind – ohne jedoch einen organischen Ursprung zu haben. Geschätzten 50 Prozent der Menschen, die eine Hausarztpraxis aufsuchen, fehlt es körperlich eigentlich an nichts, und trotzdem klagen sie über Kopf- oder Rückenschmerzen, über Atemprobleme, Herzrasen oder Verdauungsstörungen. Bartens zeigt in seinem Buch solche Zusammenhänge fundiert und anhand vieler belegter Beispiele auf. Er gibt viele Tipps zu Liebe und Freundschaft und richtigem Streiten, zur möglichen Vermeidung von Ärger, Angst und Stress oder auch zum Arztbesuch. Wohlwissend, dass sich gute Gefühle nicht befehlen lassen. Einiges beitragen zu seinem eigenen Körperglück – das ganz individuell ist – kann man aber, sowohl für sich selber als auch im Umgang mit Mitmenschen.“
(NEUE LUZERNER ZEITUNG)