Sprechstunde – Woran die Medizin krankt, was Patienten wollen, wie man einen guten Arzt erkennt.

München 2008 (Knaur Taschenbuch Verlag)

‚Sprechstunde‘ analysiert, was Patienten eigentlich wollen und wie das den ärztlichen Wünschen und Handeln entgegenläuft. Das beginnt bei der Medizinerausbildung, überstreicht die vielfältigen widerstreitenden Interessen im Gesundheitsbetrieb und endet bei der Checkliste „Gute Arztpraxen und Krankenhäuser erkennen“. Das Buch eignet sich nicht nur für Laien, auch Mediziner können Nutzen daraus ziehen.“
(DIE WELT)

Das Buch bietet einen umfangreichen Einblick in den Medizinbetrieb und klärt über die Ursachen von möglichen Behandlungsfehlern auf, und das aus Sicht eines Insiders.“
(DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

Der Arzt und Medizinjournalist hat mit seinem provokant ehrlichen „Ärztehasserbuch“ eine heilsame Debatte über das gestörte Verhältnis zwischen Arzt und Patient angeschoben. Nun legte er nach. „Sprechstunde“ durchleuchtet unser Gesundheitssystem und schildert empörende Sachverhalte: überfüllte Wartezimmer, schludrige Behandlung, eilige Kurz-Visiten im Krankenhaus. Nun sind all diese Klagen ja keineswegs neu. Hier freilich hautnah am geplagten Patienten und aus Ärztesicht mit erbarmungsloser Gründlichkeit. Zudem präsentiert der Medizin-Rebell auch Therapien und Rezepte. Sowie Checklisten, die den Lesern helfen, gute Arztpraxen zu erkennen.“
(NÜRNBERGER NACHRICHTEN)

Ein Mediziner macht den Patienten Mut, sich im ärztlichen Milieu selbstbewusst und selbstbestimmt zu bewegen. Den Ärzten rät er, nicht in Zynismus zu verfallen, sondern engagiert zu bleiben.“
(KLEINE ZEITUNG)